Dankbarkeit: der Schlüssel zu mehr Glück und Zufriedenheit

Immer wieder kommt es vor, dass uns der Alltag übermannt. Wir verrennen uns in kleinen Problemen und verlieren dabei das große Ganze aus dem Blick. Selbst Nichtigkeiten lassen uns frustriert und schlecht gelaunt zurück. Was wir dabei oft vergessen: Wir können uns eigentlich glücklich schätzen, dass wir derartige Luxusprobleme haben. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu einem glücklichen und erfüllten Leben. Und doch wird sie in unserer Gesellschaft sträflich vernachlässigt. Im Folgenden zeigen wir dir Techniken, wie du ein Ritual der Dankbarkeit in deinen Alltag integrieren und dadurch ein zufriedeneres Leben führen kannst.

Warum Dankbarkeit so wichtig ist

Viele Studien haben inzwischen bewiesen, dass Menschen die sich regelmäßig bewusstmachen, wofür sie dankbar sein können, mehr Zufriedenheit verspüren. Doch sicherlich ist das in manchen Situationen leichter gesagt als getan. Vielleicht kommt es dir aktuell selbst so vor als wärst du am Ende und nichts funktioniere wirklich. Gerade in solchen Momenten ist es unglaublich wichtig, sich Zeit zu nehmen und das eigene Leben in Perspektive zu setzen. Hast du ein Dach über dem Kopf? Kannst du dir eine regelmäßige Mahlzeit leisten? Bist du körperlich und geistig gesund? Dann geht es dir bereits besser als vielen anderen Menschen. Jedes einzelne Lebewesen hat irgendetwas für das es dankbar sein kann. Finde heraus, was es ist für dich ist und du wirst spürbar mehr Erfolg haben und mit Rückschlägen leichter fertig werden.

Drei Techniken, wie du Dankbarkeit zu deinem Verbündeten machst

Natürlich wissen wir, dass es nicht immer einfach ist, ein solches Ritual regelmäßig in den Alltag zu integrieren. Das Problem: Wir Menschen neigen dazu, uns mit unseren Nachbarn zu vergleichen statt unsere Situation objektiv zu beurteilen. Getreu dem Motto „Das Gras der anderen ist immer grüner als das eigene“ verlieren wir all die guten Dinge aus den Augen und konzentrieren uns stattdessen auf die Punkte, in denen unser unmittelbares Umfeld besser ist als wir. Umso wichtiger ist es, sich bewusst die Zeit zu nehmen, den eigenen Fokus zurechtzurücken. Wir zeigen dir wie.

Meditation – Mit Ruhe und Gelassenheit zum Ziel

Meditation erfreut sich heutzutage immer größerer Beliebtheit. Und das nicht ohne Grund. Sie hilft dir dabei, den Kopf frei zu bekommen und besser mit Stress umzugehen, aber auch dir neue Klarheit bringen, wofür du alles dankbar sein kannst. Anleitungen oder geführte Meditationen findest du im Internet zur Genüge. Wichtig ist nur, sich diese Zeit bewusst im Alltag zu nehmen. Sieh diese Momente der Ruhe wie einen festen Termin mit einem Geschäftspartner, den es unbedingt einzuhalten gilt. Nimm dir beispielsweise morgens nach dem Aufstehen fünf bis zehn Minuten Zeit. Mach es dir in deinem Bett oder auf einem Stuhl bequem, schließe die Augen und atme mehrere Male tief ein und aus. Versuche nicht die Gedanken mit Gewalt wegzudrücken, sondern sie einfach ziehen zu lassen. Sobald sich dein Kopf klar und leer anfühlt, kannst du dir selbst die Frage stellen: Wofür kann ich an diesem heutigen Tag dankbar sein? Nachdem du rund fünf Punkte gefunden hast, öffnest du langsam die Augen und startest mit neuer Energie in den Tag.

Dankbarkeitstagebuch

Bei dieser Variante verfasst du (idealerweise handschriftlich) jeden Morgen oder jeden Abend bis zu fünf Dinge, für die du an diesem Tag dankbar sein kannst. Viele erfolgreiche Menschen nutzen diese Technik (unter anderem der bekannte Erfolgs-Coach Anthony Robbins). Da du das Tagebuch schriftlich führst, bleiben die einzelnen Punkte besser im Gedächtnis verankert und führen zu einem nachhaltigeren Glücksgefühl. Ein weiterer Vorteil ist, dass du später immer wieder zurückblättern und dir in Erinnerung rufen kannst, wofür du alles dankbar bist.

Dankbarkeitsbrief

Statt die Gründe einfach in einem Tagebuch aufzulisten, kannst du sie auch in einen Brief verpacken. Tu so als würdest du einem guten Freund schreiben. Auch wenn du ihn am Ende nicht zwingend abschickst, wirst du doch merken, dass es dir möglicherweise so leichter fällt dein Herzblut, deine Fantasie und deine Gedanken in Worte zu fassen als es bei einem privaten Tagebuch der Fall wäre. Probiere es aus!

Der Monkey Planer als ganzheitlicher Ansatz

Natürlich kannst du auch zu einem Journal wie dem Monkey Planer greifen. Dieser verknüpft das Ritual der Dankbarkeit gezielt mit deinen Monats-, Wochen- und Tagesplänen. Dadurch hast du gleich beides auf einen Blick und startest mit neu erweckter Motivation zu deinen Zielen durch. Zudem befinden sich alle wichtigen Gedanken an einem Fleck. Langes Suchen gehört damit der Vergangenheit an.

Viele Wege führen nach Rom – und zu mehr Dankbarkeit

Wie du siehst, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie du den regelmäßigen Ausdruck von Dankbarkeit fest in dein Leben holen kannst. Wichtig ist nur das du konsequent und bewusst handelst. Konzentriere dich auf die positiven Dinge in deinem Alltag und versuche die Probleme – wenigstens für einen Moment – hintanzustellen. Bereits nach kurzer Zeit wirst du merken, wie sich dein Leben zunehmend zum Besseren wandelt.

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Stay Monkey – Das Monkey Team

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