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Fokussiertes Arbeiten in einer Welt voller Ablenkungen

Fokussiertes Arbeiten in einer Welt voller Ablenkungen

Fast täglich planen wir unseren Tag, erstellen eine Liste unserer Aufgaben und koppeln diese mit einem Zeitplan. Jedoch wird dieser Zeitplan meistens nicht eingehalten. Darüberhinaus bleiben Aufgaben liegen, denn wir vergeuden unsere Zeit mit der Beantwortung endloser E-Mails und fast minütlichen Ablenkungen. Und wenn wir mal fokussiert arbeiten können, ersehnen wir die einfachen, kognitiv anspruchslosen Ablenkungen wie die sozialen Medien. Da stellt sich die Frage, wie es möglich ist in einer Welt voller Ablenkungen fokussiert zu arbeiten und warum es überhaupt nötig ist. Eins vorweg - fokussiertes Arbeiten kann dich in dem was du tust, sei es auf der Arbeit oder beim Sport, auf ein neues Erfolgs- und Intensitätslevel katapultieren.

Fokussiert arbeiten mit "Deep Work"

Deep Work ist fokussiertes Arbeiten über einen längeren Zeitraum, ohne jegliche Unterbrechungen. Durch das Verbannen von Ablenkungen ist es uns möglich  unsere Aufmerksamkeit zu einhundert Prozent auf die Aufgabe zu richten und unsere kognitiven Fähigkeiten zu entfalten. Durch Deep Work können wir in den Flow Zustand kommen, in dem wir alles um uns herum vergessen und komplett im Tun aufgehen. In den meisten Fällen, fühlt sich diese konzentrierte Arbeit sehr erfüllen an, welches Motivation, Inspiration und Ehrgeiz fördert. Durch Deep Work ist es möglich Fortschritte in kurzer Zeit zu erreichen. Jedoch brauchst du für fokussiertes Arbeiten genug Übung,  denn dein Verlangen nach Ablenkung wird dich so schnell nicht in Ruhe lassen.

Warum ist fokussiertes arbeiten so wichtig?

Deep Work ermöglicht uns mentale Höchstleistungen zu erbringen, wodurch wir auch viel schneller neue Dinge lernen können. Aktuell und besonders in Zukunft wird diese Fähigkeit noch mehr an Bedeutung gewinnen. Einerseits wird es immer weniger Menschen mit Deep-Work-Fähigkeiten geben, weil sie es einfach verlernt haben. Andererseits ist brauchen wir fokussiertes Arbeiten um uns neue Fähigkeiten sowie Themengebiete schnell anzueignen und dort fortlaufend Experten zu sein und zu bleiben.

Wer es schafft Deep Work zu kultivieren, kann höhere Qualität in kürzerer Zeit abliefern und setzt sich so vom Wettbewerb ab.

Deep Work versus Shallow Work

In unserem Arbeitsalltag sind wir oft mit weniger Wert stiftenden Aufgaben beschäftigt. Zusätzlich werden wir durch Benachrichtigungen auf fast allen Geräten abgelenkt. Anstatt zu agieren und an Wert stiftenden,  kognitiv anspruchsvollen Aufgaben zu arbeiten, befinden wir uns im permanenten Reaktionsmodus. Wir beantworten Anrufe und reagieren prompt auf E-Mails und Kurznachrichten. Warum? Weil es in der heutigen Zeit so erwartet wird. Doch ohne eine Möglichkeit der fokussierten Arbeit ist es uns nicht möglich qualitative Ergebnisse zu liefern.

Laut einer Studie von McKinsey aus dem Jahr 2012, verbringt jeder Mitarbeiter etwa 60% mit Online-Kommunikation und Internet-Recherche. Und dabei sind noch nicht mal Meetings berücksichtigt, also bleibt weniger als 40% für konzentriertes Arbeiten übrig.

Ein Großteil unserer Arbeitskultur in Büros ist nicht förderlich für Deep Work. Wir sollten statt reaktiver Arbeit also "Shallow Work" mehr kognitiv anspruchsvolles fokussiertes Arbeiten also "Deep Work" bevorzugen.

Strategien zum erlernen fokussierter Arbeit

Um fokussiertes Arbeiten zu erlernen ist es wichtig bestimmte Gewohnheiten sich abzugewöhnen und andere Gewohnheiten und Ritual einzuführen. Nachfolgend stehen fünf erfolgreich umgesetzte Strategien für den Einstieg.

1. Multitasking macht dich unproduktiv und unkreativ

Der ständige Wechsel zwischen unterschiedlichen Aufgaben verhindert Deep Work. Deshalb ist es wichtig ähnliche Aufgaben zusammenzufassen und klare Zeitblöcke für oberflächliche und konzentriertes Arbeiten zu haben.
Im ersten Moment mag es sich produktiver anfühlen einfach „busy“ zu sein und von Aufgabe zu Aufgabe zu springen. Absolut im Reaktiven-Modus zu sein. Auf lange Sicht zahlt es sich aber aus, in Deep Work zu investieren. Eine Ablenkung von einer Minute führt dazu, dass du mehr als zehn Minuten brauchst, dich wieder in das Thema einzuarbeiten und in gleicher Qualität und Geschwindigkeit voran zu schreiten.

2. Finde deinen eigenen Deep-Work-Style

Jeder Mensch hat ein anderes Arbeitsumfeld und eine anderen Persönlichkeit. Daher ist es wichtig herauszufinden welcher Deep Work Stil dir fokussiertes Arbeiten ermöglicht. Auf dich können ein oder mehrere Stile passen, und du kannst diese wenn möglich auch kombinieren.

Der Einsiedler wählt die komplette Isolation, wo es keine Ablenkungen gibt.

Ein gutes Beispiel sind die „Think Weeks“ von Bill Gates, in denen er sich früher in eine Hütte am See zurückgezogen hat. Dort war er für niemanden erreichbar und konnte sich ganz dem Denken und Lesen widmen. Im Alltag fand er sonst keine Möglichkeit sich komplett abzukoppeln und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen und Themen mit etwas Abstand „The Big Picture“ zu betrachten.

Der temporäre Einsiedler sucht nur für ein paar Stunden einen abgelegenen Ort auf.

Im Jahr 2007 hatte J.K. Rowling Probleme das letzte Harry-Potter-Buch fertigzustellen. Daher wagte sie ein Experiment und mietete sich für einen Tag ein Zimmer in einem Luxus-Hotel. Und es half. Von nun an war es ihr Arbeitszimmer, das sie nur zum Schreiben nutzte. Hier fand sie die Ruhe (niemand wusste wo sie war) und eine stimulierende Umgebung für ihre Arbeit.

Das Gewohnheitstier hat ein festes regelmäßiges Deep-Work-Ritual, was durch einen Automatismus tief in ihm verankert ist.

Wie ein Autor, der sich jeden Morgen direkt nach dem Frühstück an den Schreibtisch setzt. Und erst wieder aufsteht, wenn er 1.000 Wörter zu Papier gebracht hat. Im Anschluss startet er in seinen ganz normalen Tag.
Am beliebtesten sind Zeitblöcke frühmorgens und spätabends, da sie sowieso wenig Ablenkungen haben (Emails, Anrufe). Es ist wichtig, dass sie regelmäßig täglich, wöchentlich oder monatlich stattfinden.

Der Journalist braucht eine klare Aufgabe mit einem zeitnahen Abgabetermin.

Der Editor kommt morgens bei ihm im Büro vorbei und gibt ihm sein Thema. Jetzt hat er ein paar Stunden Zeit den Artikel zu verfassen, dabei kann er es sich nicht erlauben zu trödeln, sondern muss intensiv arbeiten immer mit der Deadline im Hinterkopf. Schreibblockaden kennt er nicht, diesen Luxus gönnt er sich nicht.

3. Tauche für ein paar Stunden unter

Wenn wir im Büro sitzen und fokussiert arbeiten, ist es oft nur eine Frage der Zeit, bevor uns jemand aus der Vertiefung reißt. Ein Telefonanruf. Eine Frage vom Kollegen. Ein Popup für eine neue Email. Jedes Mal werden wir aus unserer Konzentration gerissen und brauchen immer 10 bis 15 Minuten wieder reinzukommen oder haben den roten Faden sogar komplett verloren.

Um fokussiert Arbeiten zu können, ist es wichtig möglichst alle Ablenkungen und Versuchungen abzuschalten. Wie jeden anderen Termin solltest du die Zeit für konzentrierte Arbeit in deinem Kalender blocken und dein Handy auf den Flugzeugmodus stellen. Vereinbare mit deinen Kollegen, dass du jetzt zwei Stunden nicht gestört werden willst oder wechsle deinen Arbeitsplatz.
Sei für ein paar Stunden nicht erreichbar.

Stelle klare Regeln auf wie du mit Störquellen und Ablenkungen umgehst. So ist es zum Beispiel hilfreich während deiner Deep-Work-Phase nicht ins Internet zu gehen. Erledige vorab alle Recherchearbeiten und schreib dir Rückfragen für später auf. Denn das Internet ist einfach zu verlockend, um sich darin zu verlieren.

4. Produktives Meditieren

Nimm dir eine Auszeit, in der du dich bewegst. Ideal ist ein Spaziergang, Radtour durch die Natur, Joggen, Schwimmen oder irgendeine Aktivität, in der du fast schon automatisch Bewegungsabläufe wiederholst, ohne dass es deine volle Aufmerksamkeit erfordert.

Jetzt konzentriere dich auf ein konkrete Frage oder Problem. Wenn dein Geist anfängt zu wandern, dann bring ihn zurück auf den Gedanke wie bei der klassischen Meditation. Mit ein wenig Übung kannst du so ganz gezielt dein Unterbewusstsein zum Nachdenken über ein konkretes Problem bringen.

5. Schließe ab mit einem täglichen Shutdown Ritual

Es ist wichtig ab einem bestimmten Punkt das fokussierte Arbeiten liegen zu lassen und aus dem Deep Work Modus zu erwachen. Am besten geht dies mit einem Shutdown Ritual. Beispielsweise nimmst du dir vor jeden Tag um 18 Uhr mit der Arbeit aufzuhören und in deinen Familien bzw. Freizeitmodus zu wechseln. Solch ein Ritual ist immens Wichtig, denn nur zu oft sind wir nach der Arbeit immer noch bei der Arbeit und schaffen es nicht uns zu erholen.

Die drei Schritte zum Shutdown

  1. Schaue nochmals ein letztes Mal auf deinen E-Mail-Postfach. Denn sollte es etwas sehr dringendes zu erledigen geben, welches nicht auf Morgen verschiebbar ist und negative Folgen mit sich zieht, dann braucht es deine Aufmerksamkeit. Wenn nicht, schließe dein E-Mail-Postfach
  2. Danach beginnst du mit der Planung des morgigen Tages. Schreibe dir auf welche wichtigen Aufgaben du erledigen willst und priorisiere diese. Schreibe auch Details zu den Arbeitsschritten auf. Dies ermöglicht es dir sofort mit der Arbeit zu beginnen, ohne nochmal über die Vorgehensweise zu grübeln. Im besten Falle, hast du für diese Aufgaben einen  Slot für fokussiertes Arbeiten eingestellt.
  3. Zum Schluss musst du dir selber und deinem Gehirn klar signalisieren, dass die Arbeit jetzt beiseite gelegt wird. Dies kann man mit einem Schlüsselwort wie "Shutdown complete" oder ähnlichem durchführen.

Dies ist nur eine Möglichkeit eines Shutdown Rituals. Du musst selber herausfinden, wie du am besten dich von der Arbeit ausklinken und am nächsten Tag wieder einklinken kannst. Wenn du es schaffst nach der Arbeit nicht mehr an die Arbeit zu denken, machst du es richtig. Aber beachte, es wird nicht von heute auf morgen klappen. Übung macht den Meister.

 

Fazit

Wenn du einen Marathon laufen willst, wirst du Monate vorher mit dem Training beginnen und regelmäßig laufen gehen. So wirst du mit der Zeit immer besser und kannst längere Strecken laufen. Ganz genauso ist das mit deinen Deep-Work-Qualitäten. Mit ein wenig Training wirst du immer besser werden dich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Wahre Deep-Work-Master können bis zu sechs Stunden in absoluter Konzentration arbeiten.

Es lohnt sich deine Deep-Work-Fähigkeiten zu trainieren, da es dir einen Wettbewerbsvorteil zu Mitbewerbern gibt. Um wirklich vorwärts zu kommen im Leben, zählt es nicht, dass du „busy“ bist, sondern dass du vorwärts kommst. Dafür musst du konzentriert Arbeiten können, um deine Potentiale entfalten. Nur wer ausgezeichnete Arbeit erbringt, kann sich auf Dauer halten.

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Meditieren lernen für mehr Fokus und Gelassenheit

Meditieren lernen für mehr Fokus und Gelassenheit

Immer mehr Menschen leiden unter innerer Unruhe, Depressionen, Burn-out oder können ihr Gedankenkarussell nicht mehr anhalten. In der heutigen schnelllebigen Zeit ist innere Ruhe ein Fremdwort geworden. Regelmäßige Meditation kann dir dabei helfen, die eigene Mitte und damit inneren Frieden zu finden, ganz egal, was in der Außenwelt passiert. Doch wie kannst du die Meditation in deinen Alltag integrieren, vor allem wenn es hektisch wird und du meinst, du hättest keine Zeit dafür? Wie kannst du meditieren lernen?

Meditieren als Weg zu innerem Frieden

Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass Meditation die Gehirnstrukturen so verändern kann, dass sich neue Synapsen und Neuronen bilden. Neue Denkmuster können sich durch regelmäßiges Meditieren im Alltag manifestieren und dabei helfen, Krankheitsbilder oder unerwünschte negative Gefühle zu überwinden. Diese Fähigkeit des Gehirns nennt man neuronale Plastizität, was schlicht und einfach bedeutet, dass wiederholte Erfahrung die Arbeitsweise des Gehirns verändert. Die Betonung liegt hierbei auf regelmäßig - Meditieren im Alltag heißt, seinen Tagesablauf so zu strukturieren, dass man die Meditation wie Zähne putzen oder duschen als festen Bestandteil in seinen Alltag integriert.

Der Anfang - meditieren lernen auf deine Art

Aller Anfang ist schwer. Jeder, der als Erwachsener schon einmal angefangen hat, eine neue Sportart oder eine neue Sprache zu lernen, kann ein Lied davon singen. Doch wenn du einmal mit dem Meditieren im Alltag begonnen hast, wirst du feststellen, dass die positiven Effekte wie von selber kommen.

Meditieren lernen kann man alleine oder in der Gruppe - es gibt viele Möglichkeiten. Besorge dir ein paar gute Bücher über Meditation - es gibt mittlerweile hervorragende Literatur zum Thema meditieren lernen.

Solltest du eher ein Gruppenmensch sein, suche dir Gleichgesinnte, mit denen du regelmäßig meditieren kannst. Sei dir aber bewusst, dass du dafür in ein Meditationszentrum gehen musst - nicht jeder hat jeden Tag die Zeit dafür.

Für das Meditieren zuhause suche dir eine schöne Stelle in deiner Wohnung aus, richte sie ein wenig her, indem du zum Beispiel eine Kerze aufstellst und ein Kissen hinlegst, auf dem du bequem sitzen kannst und dich wohlfühlst.

Am Anfang kannst du auch geführte Meditationen auf CD oder als MP3 hören - die Möglichkeiten sind fast endlos. Vor allem zu Beginn sind solche geführten Meditationen ein gutes Mittel, um das Meditieren zu lernen.

Konzentriere dich beim Meditieren im Alltag auf dein Inneres, lass die Gedanken vorbeiziehen und versuche nicht, die Gedanken zu unterdrücken. Du wirst sehen, sie kommen von alleine, egal wie sehr du dich dagegen wehrst. Meditieren heißt nicht, alle Gedanken zu verbannen. Im Gegenteil - du sollst sie kommen lassen, beobachten und dann - das ist das Wichtigste - wieder ziehen lassen. Mit der Zeit wirst du feststellen, dass dich Gedanken und Gefühle nicht mehr so belasten. Du nimmst sie wahr und wirst dir bewusst, dass alles kommt und geht und nichts von Dauer ist.

Tipps, wie du das Meditieren in den Alltag integrierst

Nimm dir die Zeit dafür, auch wenn es "nur" 10 Minuten pro Tag sind. Überlege, wann du dir ein solches Zeitfenster am besten reservieren kannst - morgens vor der Arbeit oder besser abends? Meditieren lernen kann man zu jeder Tages- und Nachtzeit. Anstatt Netflix zu glotzen oder im Netz zu surfen, könntest du die Zeit für eine Meditation nutzen. Setze Prioritäten!

Für das Meditieren im Alltag brauchst du aber nicht einmal zu sitzen - du kannst sogar im Bus auf dem Weg zur Arbeit meditieren oder in der Mittagspause. Es gibt Gehmeditationen oder auch Meditationen im Liegen. Meditieren lernen kann man fast überall.

Aber ganz egal, wie du das Meditieren im Alltag praktizierst: Wichtig ist, dass du am Ball bleibst. Die Ergebnisse werden für sich sprechen. Und bald wirst du nicht mehr davon ablassen können!

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Work-Life-Balance: der Weg zur besseren Lebensqualität

Work-Life-Balance: der Weg zur besseren Lebensqualität

Der Begriff Work-Life-Balance ist schnell erklärt: Schaffe eine ausgewogene Balance zwischen deinem Privatleben und dem Berufsleben. Die Arbeit sollte nicht als Belastung sondern als Bereicherung erachtet werden. Eine gelungene Work-Life-Balance wirkt sich positiv auf dein Leben aus, negativer Stress wird vermieden. Trotz beruflichen Erfolgs behältst du genügend Zeit für dich selbst, deine Familie und deine Freunde. Wir zeigen dir, wie du die Balance bewältigst und deine Zufriedenheit steigerst.

Eine gute Work-Life-Balance verschafft dir mehr Zeit im Privatbereich und im Beruf

Je besser du dein Privatleben und den Beruf organisierst, desto mehr Zeit gewinnst du. Ein hoher Stresspegel ist langfristig schädlich für die Gesundheit. Schnelles Handeln ist erforderlich, um das eigene Wohlbefinden zu schützen. Müssen Überstunden absolviert werden oder verbringst du nur wenig Zeit mit deinen Kindern, dann sinkt die Lebensqualität. Die gelungene Work-Life-Balance ist Grundvoraussetzung für Erfolg im beruflichen und im privaten Bereich. Bei einem organisierten und bewussten Leben vermeidest du Zeitverluste und nutzt die zur Verfügung stehende Zeit wird optimal. Außerdem dürfen Druck und Stress nicht entstehen.

Organisiere deinen Tag

Die Kenntnis über alle anstehenden Termine und die Planung des Tagesablaufs sind die Grundvoraussetzungen für die Balance. Vermeide unnötige Fahrtzeiten, lege Termine nach Möglichkeit zusammen und verzichte auf überflüssige Aktivitäten. Des Weiteren kann ein Terminplaner für die notwendige Übersicht sorgen.

Lege Ziele für dich fest

Es ist von Vorteil, auf ein Ziel hin zu arbeiten. Ziele können für den Tag, die Woche oder einen längeren Zeitraum aufgestellt werden. Sie geben Ansporn und es entsteht ein positives Glücksgefühl beim Erreichen der Ziele. In einem Journal wie Monkey Planer definierst du Ziele und hakst wichtige Zwischenschritte im Erfolgsfall ab. Du behältst die Übersicht und bist stets über deinen aktuellen Stand informiert.

Entscheide, was für dich wichtig ist

Du möchtest mehr Zeit mit deiner Familie verbringen? Dann lasse dich von diesem Ziel nicht abbringen und plane feste Zeiten ein. Trotz beruflichen Stresses solltest du dein Privatleben pflegen und abschalten können. Während der Privatzeit konzentrierst du dich auf deine Freunde und deine Familie, ohne ständig an beruflichen Stress zu denken. Entspannungsübungen nach der Arbeit helfen beim Abschalten.

Sport baut Stress ab

Sport fördert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Ein Spaziergang in der Mittagspause, das Joggen nach der Arbeit oder der Vereinssport am Wochenende helfen dir, Stress abzubauen. Des Weiteren ist Sport eine sehr gute Möglichkeit neue soziale Kontakte zu knüpfen und neue Aktivitäten auszuprobieren.

Trenne den beruflichen und privaten Bereich

Wir müssen nicht immer und überall erreichbar sein. In den meisten Berufen ist es nicht erforderlich, in der Freizeit für den Chef an jedem Ort telefonisch oder gar persönlich zur Verfügung zu stehen. Schalte gegebenenfalls das Smartphone aus oder entscheide dich für ein berufliches und ein privates Handy. Die Trennung beider Bereiche ist wichtig, um die Freizeit zur Entspannung nutzen zu können und dadurch die Work-Life-Balance zu verbessern. Außerdem kann ein Digital Detox, also vermeiden von Elektronik, dir und deiner Seele gut tun.

Reflektiere deinen Tag

Oftmals werden positive Aspekte leicht übersehen. Ein hoher Stresspegel führt dazu, dass wir uns auf negative Dinge fokussieren und vergessen, welche positiven Erlebnisse am Tag geschehen sind. Deswegen solltest du deinen Tag Revue passieren lassen und erkennen, welche Erfolgserlebnisse du hattest. Darüberhinaus kannst du auch die negativen Erlebnisse reflektieren und dir für die Zukunft eine bessere Strategie überlegen.

Wähle einen Beruf aus, der dir Freude bereitet

Wer Erfüllung in seinem Beruf findet, der verbessert seine Work-Life-Balance. Überlege, ob gegebenenfalls eine berufliche Veränderung sinnvoll ist, sofern du deinen Traumjob noch nicht gefunden hast. Es muss nicht immer eine komplette Veränderung sein. Oftmals können ein Aufstieg in der Firma oder der Wechsel in eine anderes Unternehmen die Zufriedenheit mit dem Job zu verbessern.

Erlebe jeden Tag bewusst

Mache dir bewusst, wie wunderschön jeder einzelne Tag sein kann. Indem du die Erlebnisse genießt, gewinnst du an Freude. Bist du am Arbeitsplatz, dann nutze die Zeit, um berufliche Leistung zu erbringen. Hast du den Arbeitstag bewältigt und kannst dich auf die Freizeit freuen, dann grüble nicht über den Tag nach, sondern genieße zunächst den Feierabend. Kurzum, sei im hier und jetzt, denn das ist das einzige was zählt und was real ist. Dahingegen ist jeder vergeudete Gedanke in der Vergangenheit oder Zukunft nur eine Blockade das Jetzt zu genießen.

Nimm dir genügend Zeit für dich selbst

Plane regelmäßige Auszeiten für dich selbst. Ein Entspannungsbad, ein Spaziergang im Park oder das Fußballspiel am Wochenende. Anders ausgedrückt, tue das was dir gut tut.

Eine Balance wird Schritt-für-Schritt erreicht

Die Work-Life-Balance ist nicht innerhalb eines Tages hergestellt. Du musst an dir selbst arbeiten, um deine Ziele zu erreichen. Monkey Planer hilft dir, dein Leben zu organisieren und deine Ziele anzuvisieren. Mehr Zeit für das Privatleben und den Beruf - Diese Aufgabe gelingt nur, wenn du dir über deinen Tagesablauf bewusst bist. Gleichzeitig musst du versuchen, eine Trennung zwischen Arbeit und Privatleben zu erreichen. In beiden Bereichen solltest du zu 100 Prozent erfolgreich sein.

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Pusteblume im Wald als Titelbild für den Blogeintrag Dankbarkeit

Dankbarkeit: Schlüssel zu mehr Glück und Zufriedenheit

Dankbarkeit: der Schlüssel zu mehr Glück und Zufriedenheit

Immer wieder kommt es vor, dass uns der Alltag übermannt. Wir verrennen uns in kleinen Problemen und verlieren dabei das große Ganze aus dem Blick. Selbst Nichtigkeiten lassen uns frustriert und schlecht gelaunt zurück. Was wir dabei oft vergessen: Wir können uns eigentlich glücklich schätzen, dass wir derartige Luxusprobleme haben. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu einem glücklichen und erfüllten Leben. Und doch wird sie in unserer Gesellschaft sträflich vernachlässigt. Im Folgenden zeigen wir dir Techniken, wie du ein Ritual der Dankbarkeit in deinen Alltag integrieren und dadurch ein zufriedeneres Leben führen kannst.

Warum Dankbarkeit so wichtig ist

Viele Studien haben inzwischen bewiesen, dass Menschen die sich regelmäßig bewusstmachen, wofür sie dankbar sein können, mehr Zufriedenheit verspüren. Doch sicherlich ist das in manchen Situationen leichter gesagt als getan. Vielleicht kommt es dir aktuell selbst so vor als wärst du am Ende und nichts funktioniere wirklich. Gerade in solchen Momenten ist es unglaublich wichtig, sich Zeit zu nehmen und das eigene Leben in Perspektive zu setzen. Hast du ein Dach über dem Kopf? Kannst du dir eine regelmäßige Mahlzeit leisten? Bist du körperlich und geistig gesund? Dann geht es dir bereits besser als vielen anderen Menschen. Jedes einzelne Lebewesen hat irgendetwas für das es dankbar sein kann. Finde heraus, was es ist für dich ist und du wirst spürbar mehr Erfolg haben und mit Rückschlägen leichter fertig werden.

Drei Techniken, wie du Dankbarkeit zu deinem Verbündeten machst

Natürlich wissen wir, dass es nicht immer einfach ist, ein solches Ritual regelmäßig in den Alltag zu integrieren. Das Problem: Wir Menschen neigen dazu, uns mit unseren Nachbarn zu vergleichen statt unsere Situation objektiv zu beurteilen. Getreu dem Motto „Das Gras der anderen ist immer grüner als das eigene“ verlieren wir all die guten Dinge aus den Augen und konzentrieren uns stattdessen auf die Punkte, in denen unser unmittelbares Umfeld besser ist als wir. Umso wichtiger ist es, sich bewusst die Zeit zu nehmen, den eigenen Fokus zurechtzurücken. Wir zeigen dir wie.

Meditation – Mit Ruhe und Gelassenheit zum Ziel

Meditation erfreut sich heutzutage immer größerer Beliebtheit. Und das nicht ohne Grund. Sie hilft dir dabei, den Kopf frei zu bekommen und besser mit Stress umzugehen, aber auch dir neue Klarheit bringen, wofür du alles dankbar sein kannst. Anleitungen oder geführte Meditationen findest du im Internet zur Genüge. Wichtig ist nur, sich diese Zeit bewusst im Alltag zu nehmen. Sieh diese Momente der Ruhe wie einen festen Termin mit einem Geschäftspartner, den es unbedingt einzuhalten gilt. Nimm dir beispielsweise morgens nach dem Aufstehen fünf bis zehn Minuten Zeit. Mach es dir in deinem Bett oder auf einem Stuhl bequem, schließe die Augen und atme mehrere Male tief ein und aus. Versuche nicht die Gedanken mit Gewalt wegzudrücken, sondern sie einfach ziehen zu lassen. Sobald sich dein Kopf klar und leer anfühlt, kannst du dir selbst die Frage stellen: Wofür kann ich an diesem heutigen Tag dankbar sein? Nachdem du rund fünf Punkte gefunden hast, öffnest du langsam die Augen und startest mit neuer Energie in den Tag.

Dankbarkeitstagebuch

Bei dieser Variante verfasst du (idealerweise handschriftlich) jeden Morgen oder jeden Abend bis zu fünf Dinge, für die du an diesem Tag dankbar sein kannst. Viele erfolgreiche Menschen nutzen diese Technik (unter anderem der bekannte Erfolgs-Coach Anthony Robbins). Da du das Tagebuch schriftlich führst, bleiben die einzelnen Punkte besser im Gedächtnis verankert und führen zu einem nachhaltigeren Glücksgefühl. Ein weiterer Vorteil ist, dass du später immer wieder zurückblättern und dir in Erinnerung rufen kannst, wofür du alles dankbar bist.

Dankbarkeitsbrief

Statt die Gründe einfach in einem Tagebuch aufzulisten, kannst du sie auch in einen Brief verpacken. Tu so als würdest du einem guten Freund schreiben. Auch wenn du ihn am Ende nicht zwingend abschickst, wirst du doch merken, dass es dir möglicherweise so leichter fällt dein Herzblut, deine Fantasie und deine Gedanken in Worte zu fassen als es bei einem privaten Tagebuch der Fall wäre. Probiere es aus!

Der Monkey Planer als ganzheitlicher Ansatz

Natürlich kannst du auch zu einem Journal wie dem Monkey Planer greifen. Dieser verknüpft das Ritual der Dankbarkeit gezielt mit deinen Monats-, Wochen- und Tagesplänen. Dadurch hast du gleich beides auf einen Blick und startest mit neu erweckter Motivation zu deinen Zielen durch. Zudem befinden sich alle wichtigen Gedanken an einem Fleck. Langes Suchen gehört damit der Vergangenheit an.

Viele Wege führen nach Rom – und zu mehr Dankbarkeit

Wie du siehst, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie du den regelmäßigen Ausdruck von Dankbarkeit fest in dein Leben holen kannst. Wichtig ist nur das du konsequent und bewusst handelst. Konzentriere dich auf die positiven Dinge in deinem Alltag und versuche die Probleme – wenigstens für einen Moment – hintanzustellen. Bereits nach kurzer Zeit wirst du merken, wie sich dein Leben zunehmend zum Besseren wandelt.

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